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FEB 26 2026

Digital Independence Day am 1. März

Auch dieser Monat startet wieder mit einem Digital Independence Day im Chaospott. Wie beim letzten Mal bieten wir neben Kaffee und Keksen Hilfe beim Umstieg von Big Tech Plattformen. Dazu gibt es dieses Mal einen kurzen Einstiegsvortrag zur Nutzung von RSS.

Die Veranstaltung findet am Sonntag, 1. März, zwischen 16 und 18 Uhr in den Räumen des Chaospotts in der Sibyllastraße statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Sofern ihr direkt etwas einrichten wollt, bringt bitte euer Laptop/Smartphone samt Ladekabel mit.

FEB 26 2026

Pressemitteilung zur geplanten Neuerung des sächsischen Polizeigesetzes

Der Chaos Computer Clubs Dresden veröffentlichte am 26.02.2026 eine Pressemitteilung und Einordnung zu der geplanten Novelle des Sächsischen Polizeigesetzes (SächsPDVG), das am 24. Februar 2026 das Sächsische Kabinett passiert hat und nun dem Landtag zur Beratung zugeführt wird

Entwurf der Landesregierung als „Blaupause für den Überwachungsstaat“

70 Jahre ist es her als die Kurzgeschichte „Minority Report“ von Philip K. Dick, die 2002 auch verfilmt wurde, den Menschen eine dystopische Welt des „Predictive Policing“ vorstellte. Seit jeher kritisiert der Chaos Computer Club staatliche Überwachungsmechanismen sowie polizeiliche Vorfeldmaßnahmen und Vorhersagesysteme („Pre-Crime“). Sicherheitsbehörden bauen derzeit solche Systeme aus, ungeachtet der juristischen Grenzen und gesellschaftlichen Folgen für die Demokratie und individuelle Freiheiten. Wie auch in bekannten Dystopien wird dadurch die Unschuldsvermutung abgeschafft und soll durch ein allumfassendes System von Sensoren und Daten ersetzt werden, die automatisiert und algorithmisiert Verbrechen verhindern und potentielle Verbrecher*innen bestimmen sollen. Der Chaos Computer Club sieht die Novelle des Sächsischen Polizeigesetzes (SächsPDVG) als einen erneuten Angriff auf die informationelle Selbstbestimmung, die rechtsstaatlich gebotene Gewaltenteilung sowie als Gefahr für eine offene und demokratische Gesellschaft. Der CCC fordert die demokratischen Landtagsabgeordneten auf, der Novelle in dieser Form nicht zuzustimmen und sich stattdessen zu freiheitlichen Grundrechten zu bekennen.

In fast allen Bundesländern wurden in der letzten Dekade neue Polizeigesetze erlassen oder sind in Planung – man müsse sich den neuen Anforderungen an Polizeiarbeit anpassen. So auch in Sachsen im Jahr 2019, das als eines der härtesten Polizeigesetze bundesweit gehandelt wird. Das Verfassungsgericht in Sachsen erteilte 2024 der Gesetzesanpassung vorerst eine Absage und gab dem Landtag bis zum 30. Juni 2026 Zeit, das Gesetz so anzupassen, dass es verfassungskonform wird. Kernpunkt: Ein Großteil der eingebrachten Neuerungen waren verfassungswidrig, da vor allem Grenzen der Polizeiarbeit nicht klar definiert wurden und Befugnisse schlicht zu weit gefasst waren. Schaut man sich den neuen Gesetzesentwurf an, stellt sich die Frage, ob Innenminister Armin Schuster (CDU) und das Sächsische Kabinett überhaupt die Kritik des Landesverfassungsgerichts (LVerfG) an der Gesetzesvorlage verstanden haben.

Der Entwurf liest sich viel eher wie eine Blaupause – entgegengesetzt zur Beanstandung des LVerfG – Sicherheitsbehörden erneut weitere Befugnisse zuzugestehen. Der kritisierten Aufweichung von Grenzen der Polizeiarbeit und Justiz sowie der ungenauen Regelungen bei der Datensammlung sowie Auswertung scheint man nicht entgegengekommen zu sein. Stattdessen wird erneut die Verlagerung der polizeilichen Ermittlungsarbeit in das „Vorfeld“ angestrebt und auf technische Maßnahmen der automatisierten Erhebung und Analyse gesetzt. Selbst der Polizeigewerkschaft (DPolG), sonst eine eher selten kritische Stimme aus den Reihen der Polizei, gehen die geplanten Befugnisse zu weit und sind die rechtlichen Grenzen zu ungenau.

Das Sächsische Kabinett plant unter anderem:

Die Landesregierung will klassische Mittel der Strafverfolgung auf Landesebene einführen und verschiebt damit die rechtliche Grenze der behördlichen Befugnisse: Gefahrenabwehr ist Sache des Landes, Strafverfolgung des Bundes. Die Quellen-TKÜ ist im Bundesrecht an klare Regelungen geknüpft und zweckgebunden. Sachsen will die quellengestützte Telekommunikationsüberwachung im eigenen Polizeirecht verankern und an datengestützte Gefahrenprognosen binden, was einer Unterminierung des Bundesrechts entspricht. Es soll damit ein technisches „PreCrime“-System installiert werden, welches aufgrund statistischer Prognosen Straftaten vorhersagen, automatisiert einordnen und potentielle Delinquenten verfolgen soll. Das ist schlichtweg eine Absage an die Unschuldsvermutung. Das Bundes- und Sächsische Landesverfassungsgericht haben in der Vergangenheit mehrfach festgestellt, dass Strafverfolgung, umso weiter sie im Vorfeld stattfindet und umso tiefer sie in die Grundrechte eingreift, immer klareren gesetzlichen Grenzen folgen muss. Das sieht der CCC Dresden in der Novelle des sächsischen Polizeigesetzes erneut nicht gegeben.

„Predictive Policing“ wurde in Deutschland an mehreren Stellen schon mit verschiedener Technologie getestet. Welches System möchte Sachsen für sein technisches Panoptikum benutzen? Der Einfachheit halber – viele Behörden nutzen es schon – wünscht man sich „Gotham“ von Palantir. Eine Überwachungsplattform des Tech-Milliardär Peter Thiel, der demokratiefeindliche, autoritäre und libertär-elitäre Ansichten vertritt, mit der die Abschiebebehörde ICE in den USA Menschen aufgespürt und verfolgt hat: Moderne Rasterfahndung mit Vorhersagefunktion. Ob es Palantir wird oder eine andere vergleichbare Lösung, ist letztendlich egal. Solche Systeme funktionieren in der Regel nur, wenn sie an möglichst viele Sensoren und Datenbanken angeschlossen sind. Dafür braucht man im Vorfeld Trainingsdaten und vor allem viele Live-Daten – also mehr Kameraüberwachung im öffentlichen Raum mit anschließender Vorratsdatenspeicherung.

Damit ist die Büchse der Pandora geöffnet: Woher kommen die Daten? Wie lange sollen die Daten vorgehalten werden? Welchen Bias haben die Daten? Wer wählt den Bias aus? Wer legt fest, welches Verhalten wie zu sanktionieren ist? Welches Verhalten wird genau erfasst? Wer kontrolliert das System? Auf diese Fragen gibt es schlichtweg keine verfassungskonformen Antworten, welche eine derartige automatisierte Erhebung und Analyse rechtfertigen würden.

Automatisierte Überwachungssysteme führen zur Anpassung von Verhalten in der Gesellschaft („Chilling Effekt“). Sie untergraben die Unschuldsvermutung, basieren immer auf verzerrten Daten und verzerrenden Algorithmen, verdächtigen und vorverurteilen grundsätzlich jeden Menschen. Solche Systeme sind im Kern antidemokratisch und werden auch deshalb von autoritären Kräften begrüßt. Sich einem konkreten, vom Staat gewünschten Verhalten unter Androhung von Verfolgung anzupassen entspricht keiner offenen und freien Gesellschaft. Es erinnert vielmehr an die deutsche Vergangenheit und an heutige totalitäre Systeme wie in China.

Der CCC als zivilgesellschaftliche Institution hat die Aufgabe und Pflicht, die Gesellschaft mit seinem Wissen und Unwissen zu warnen. Und das tun wir an dieser Stelle:

[1] https://edas.landtag.sachsen.de/viewer.aspx?dok_nr=6142&dok_art=Drs&leg_per=8&pos_dok=0&dok_id=undefined

Weiterführende Quellen:

Statement des Chaos Computer Club Dresden zur Novelle des Sächsischen PolizeigesetzesHintergrundEinordnung:Erwähnte Quellen
  • Den Ausbau von Quellen-TKÜ (Telekommunikationsüberwachung)
  • Die Einführung klassischer Mittel der Strafverfolgung als präventive Gefahrenabwehrmaßnahmen
  • Die Einführung von verdeckter Datenerhebung, das Anlegen von umfangreichen Datenbanken, automatisierten Analysen und biometrischen Abgleichen, sowie darauf basierend die Einführung von datengestützten Gefahrenprognosen
  • Wir warnen davor, elementare Bürgerrechte, wie das Recht auf informationelle Selbstbestimmung sowie die Unschuldsvermutung mit Technologie zu untergraben und willkürlichen Algorithmen zu unterwerfen.
  • Wir warnen davor, die Emotionalisierung von Sicherheit („gefühlte Sicherheitslage“) als Grund für die Einführung repressiver Systeme zu benutzen. Diese Novelle ist ein Angriff auf den demokratischen Rechtsstaat.
  • Wir warnen vor einer „Imagination von Verbrechen“ aufgrund einer algorithmischen Vorverurteilung basierend auf Stereotypen. Polizeiarbeit sollte auf realen Fakten und Daten basieren und nicht auf verzerrten Wahrscheinlichkeitsberechnungen.
  • Wir fordern alle demokratischen Politiker*innen des Sächsischen Landtages auf, diese Gesetzesvorlage abzulehnen und stattdessen die bürgerlichen Rechte zum Schutz vor zukünftigen Angriffen auf demokratische Freiheiten zu stärken.
  • Wir fordern einen Ethikrat aus zivilen Institutionen der Gesellschaft, der beratend zu solchen derart umfassenden Gesetzesvorhaben konsultiert wird.
  • Wir fordern eine Expert*innenkommission, die sich ausgiebig und wissenschaftlich mit der Bedeutung und Auswirkung von „PreCrime“-Mechanismen befasst.
  • Wir fordern ein Verbot von jeglicher Technologie, die anlasslos, massenhaft und automatisiert Daten erfasst sowie KI-gestützt auswertet.
FEB 25 2026

Meshtastic Arbeitskreis jetzt regelmäßig

Beim ersten Meshtastic-Treffen am 21.2. waren fünfzehn Menschen anwesend, die alle sehr am Thema interessiert waren. Wir möchten den Arbeitskreis jetzt regelmäßig stattfinden lassen. Der Termin soll jeden vierten Sonntag im Monat ab 14:00 sein.

Der nächste Termin ist Sonntag, 22.03.2026, 14:00

Simulation HF Ausbreitung

Simulation der HF Ausbreitung vom Hercules aus, berechnet mit https://site.meshtastic.org/

FEB 25 2026
C3D2 Author: sandro Original

Home Automation Treffen

DatumOrt bis Dienstag, 24. März 2026 um 19:00 Uhr21:00 Uhr, /proc, Zentralwerk, Riesaer Straße 32, 01127 DresdenHQ

Wir wollen uns Treffen und über Home-Assistant, ESPHome, Zigbee, ESP32, MQTT etc. und deren Integration miteinander, aber auch Home Automation im allgemeinen sprechen und uns über verschiedene Lösungen, Produkte und Automatisierungen austauschen.

Und wie beim letzten mal versprochen, habe ich einen Matrix-Raum angelegt: #home-automation:c3d2.de

FEB 24 2026

Analyse switch ubiquiti us-8-150w et US-24-250W – 2026 – FEB

J’ai récupéré un switch Ubiquiti US-8-150W. Malheureusement, il ne fonctionne plus. et nouveau switch US-24-250W

Ubiquiti US-8-150W : boot U-Boot, extraction du kernel et debug avancé

Suite à notre analyse initiale du switch Ubiquiti US-8-150W, nous avons poursuivi le reverse engineering et obtenu des avancées significatives.

Cette mise à jour détaille :

  • le mapping complet de la flash
  • le boot manuel via U-Boot
  • l’extraction et le chargement d’un kernel
  • le contrôle du middleware Ubiquiti

Ces techniques permettent désormais un contrôle quasi complet du processus de boot.

Mapping mémoire flash du US-8-150W

Le mapping de la flash SPI est maintenant entièrement identifié :

0x000000000000-0x0000000c0000 : "u-boot"
0x0000000c0000-0x0000000d0000 : "u-boot-env"
0x0000000d0000-0x0000000e0000 : "shmoo"
0x0000000e0000-0x000000fe0000 : "kernel0"
0x000000fe0000-0x000001ef0000 : "kernel1"
0x000001ef0000-0x000001ff0000 : "cfg"
0x000001ff0000-0x000002000000 : "EEPROM"
Tip : La présence de kernel0 et kernel1 indique un mécanisme de mise à jour avec rollback automatique. Forcer le boot sur kernel0 avec U-Boot

Il est possible de bypass le boot par défaut et de charger directement kernel0 :

sf probe
sf read 0x1000000 0xe0000 0xf00000
bootm 0x1000000
  • 0xe0000 : offset de kernel0
  • 0xf00000 : taille (~15 MB)
Attention : une mauvaise adresse ou taille peut provoquer un crash ou un boot invalide. Extraction du kernel depuis un firmware Ubiquiti Identifier le kernel avec binwalk
binwalk US.MULT.US8_7.2.123+16565.251002.1348.bin
448410        0x6D79A         uImage header
Extraction du kernel
dd if=US.MULT.US8_7.2.123+16565.251002.1348.bin \
of=ubi-kernel.img \
bs=1 skip=448410 count=15583836 status=progress
Astuce : le header uImage permet de booter directement avec bootm sans modification. 🔌 Chargement du kernel via UART (YMODEM)

Sur le PC :

picocom -b 115200 --send-cmd "sb -vv" /dev/ttyUSB0

Dans U-Boot :

loady

Puis : Ctrl-A → S → sélectionner ubi-kernel.img

Boot du kernel
bootm 0x1000000

Le kernel est chargé et exécuté sans flash.

🧪 Analyse du boot Linux
Image Type:   ARM Linux Kernel Image (uncompressed)
Load Address: 00018000
Entry Point:  00018000

Le chargement à 0x18000 confirme un format uImage standard ARM.

Bloquer le reset automatique du switch

Après connexion (ubnt / ubnt), exécuter immédiatement :

killall -STOP switch
killall -STOP app
Important : cette étape doit être réalisée rapidement sinon le système reprend le contrôle et reconfigure le switch. Debug du middleware Ubiquiti
/sbin/switchdrvr

Permet de relancer manuellement le driver et d’observer le comportement du dataplane.

Tip : utile pour analyser les interactions avec l’ASIC sans watchdog actif. Résultats et possibilités
  • Boot de kernel sans écriture en flash
  • Reverse engineering facilité
  • Contrôle du cycle de boot
  • Debug du système réseau interne
  • Base pour firmware custom
Perspectives
  • Modification du root filesystem
  • Injection de configuration personnalisée
  • Reverse du protocole interne Ubiquiti
  • Contrôle avancé de l’ASIC switch
🧾 Conclusion

Ces avancées transforment le switch Ubiquiti US-8-150W en une plateforme entièrement contrôlable pour le reverse engineering et l’expérimentation.

Le contrôle du boot via U-Boot, combiné à l’extraction et au chargement de kernels, ouvre la voie à des firmwares personnalisés et à une compréhension fine du fonctionnement interne du switch.

Mots-clés : Ubiquiti US-8-150W, U-Boot, reverse engineering, firmware, kernel extraction, binwalk, switch hacking, embedded Linux

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FEB 24 2026

Di-Day zum dritten und OpenBrunch

Auch im März gibt es wieder den Di-Day bei uns im Vereinsheim. Wie bereits im Januar und Februar wird es vorher wieder unseres übliches Mitbringfrühstück geben.

Wir treffen uns am Sonntag, 1. März in der Hochstraße 10 geben. Los geht’s wie immer gegen 10:30 Uhr.

Der OpenBrunch lebt davon, dass alle etwas beisteuern – so entsteht eine bunte Auswahl, und wir starten gut gestärkt in den Tag. Damit es auf dem Frühstückstisch schön abwechslungsreich wird, tragt euch bitte vorab im Planungs-Pad ein.

Link zum Planungs-Pad

Bevor ihr loszieht, schaut am besten kurz nach dem Space-Status oder fragt im Chat nach, ob geöffnet ist. So vermeidet ihr vor geschlossenen Türen zu stehen weil irgendwas dazuwischen gekommen ist.

Infos zur Anfahrt findet ihr unter Zu uns kommen.

FEB 24 2026

The 43th 3D Print & Pizza @ Pixelbar Rotterdam

Are you interested in 3D printing? Whether you have yet to buy your first 3D printer or already have an entire print farm, the 3D Print & Pizza Meetup is the perfect opportunity to meet like-minded individuals and share your passion. Everyone with an interest in 3D printing is welcome!

What to expect

  • Show and Tell: Have you printed something cool? Feel free to bring it along to show it off or maybe ask for feedback.
  • Troubleshooting: Having problems with your 3D printer? Bring it along, and maybe others can help you solve the issue. Bringing something is not mandatory, but it often starts a good conversation.
  • Presentations and Workshops: Want to give a presentation or organize a workshop? The meetup offers a platform for everyone to share knowledge. Discuss with the venue in advance if you need any extra equipment.

Location
3D Print and Pizza Rotterdam is hosted at Hackerspace Pixelbar. We are at Schiemond 20, 3024 EE Rotterdam. This is inside “De Kroon”, follow the signs for K14.

If you’re coming with public transportation: you can go to Tram stop Schiemond or Metro Station Delfshaven and then walk towards the harbor.

To access the space you need to go up a set stairs, we sadly don’t have an elevator.

If you are bringing a large object we have a seperate entrance, ping one of the Pixelbar members.

INFO Print & Pizza night

🗓 Thursday 5 March 2026
🕛 18:00 till 23:00
💸 Free entrance, pizza and 2 drinks for €15
📍 Schiemond 20, 3024 EE, Rotterdam, inside “De Kroon” at K14.1.01

You can RSVP on one of the following platforms: Discord, Luma Events, Meetup (RSVP is not required, but recommended)

FEB 23 2026

Digital Independence Day am 1.3.: Fotomanagement-Software & eure Themen

📸 DI-Day | 1. März | 14-17 Uhr
📌 Ort: Autodidaktische Initiative (Georg-Schwarz-Str. 19)

Du machst gern Fotos?
Teilst sie mit Freund:innen oder Familie?
Hast Lust auf neue Technologie – aber ohne deine Daten an Hyperscaler zu verschenken?
Dann ist das hier für dich.

Beim DI-Day schauen wir uns Fotosync- und Fotomanagement-Software wie Ente, Lychee und Immich an. Wir testen, vergleichen und diskutieren:
Was taugt was? Wie funktioniert’s technisch? Was bedeutet datensparsam konkret? Und wie behält man die Kontrolle über die eigenen Bilder?

Die Veranstaltung richtet sich an alle, die

✨ gern fotografieren oder Fotos teilen
🔧 Technik verstehen statt nur benutzen wollen
🌱 datensparsam leben möchten
🚀 Lust auf neue, selbstbestimmte Lösungen haben

Kein Bock mehr auf „kostenlose“ Clouds, die mit deinen Daten bezahlt werden?
Dann komm vorbei.

🗓 Sonntag, 1. März
🕑 14-17 Uhr
🖖 dezentrale e. V. & Turing e. V.
📌 Autodidaktischen Initiative (Georg-Schwarz-Str. 19)

Let’s take back our photos.

Im Workshop-Teil beantworten wir Fragen zu allen Themen rund um digitale Unabhängigkeit.

Die Veranstaltung bei Meetup: Link

FEB 14 2026

Besuch des CERN am 11. April

Letztes Jahr haben wir eine Führung durch das CERN organisiert, die überraschend gut besucht war und wir deshalb einigen Interessenten leider absagen mussten.

Unser Versprechen, eine neue Führung zu organisieren, können wir nun einlösen:

Für die Anreise und Mobilität vor Ort organisieren wir einen Bus, dessen Kosten wir durch die Anzahl der Personen teilen. Diese liegen dann je nach Personenzahl zwischen 50 und 80 EUR.

Provisorischer Plan:

  • ca. 6:00 Abfahrt (den Abfahrtort legen wir je nach Anmeldungen fest)
  • 10:00 – 13:00 Führung durch das CERN
  • anschließend Mittagessen in der Kantine des CERN
  • anschließend Bummel durch Genf (entweder mit dem Bus oder kurze Fahrt mit der Tramlinie T18 direkt am CERN in die Innenstadt)
  • Rückkehr ca. 19:30

Bedingungen:

  • Alter ab 12 Jahre
  • Mobilitätseinschränkungen und evtl. vorhandene Implantate (aufgrund der starken Magnetfelder) vorher abklären
  • von allen Reisen müssen bis spätestens bis 19. April Vorname, Nachname, Geburtsdatum und Geburtsort ans CERN gemeldet werden
  • gültige Reisedokumente für die Reise in die Schweiz und nach Frankreich

Bei Interesse bitte Anmeldeformular ausfüllen: Anmeldung CERN am 11. April 2026