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OCT 21 2025

39c3 - die Ticketphase hat begonnen

Vorweg: Wenn du zu dem 39. Chaos Communication Congress kommen möchtest, aber du keine Ahnung hast, was hier mit "Voucher" gemeint ist, lies dir bitte die folgenden Seiten durch:

Die Voucherphase hat begonnen. Dieses Jahr wird es ein anderes Verfahren als in den letzten Jahren geben. Es gibt Gruppen, in die du dich eintragen kannst, und dann erhältst du von der Person vor dir (oder durch mich) einen Voucher, solange die Voucherphase geht.

Die Übersicht über die Gruppen, in die du dich eintragen kannst, findest du hier: https://hedgedoc.dezentrale.space/rostock-39c3?both (die Seite funktioniert nicht wirklich gut auf Smartphone-Bildschirmen).

Für alles Weitere kommt bitte in den Matrix-Raum#ccc-events:hack-hro.de oder schreibe eine Mail an voucher@hack-hro.de

Wir sehen uns auf dem Congress!
Hannes

MAY 21 2025

Ein zweites Leben für Deinen alten Laptop

Für ein Bildungsprojekt, in dem wir Jugendliche für die Vorteile von Open Source Betriebssystemen und für Technik begeistern wollen, suchen wir abgelegte Laptops.

In dem Projekt geht es darum, zusammen mit Jugendlichen alte Laptops, die nicht mehr den Minimalanforderungen gängiger Betriebssysteme genügen, wieder nutzbar zu machen. Denn obwohl viele Computer bald nicht mehr von den verbreiteten Betriebssystemen unterstützt werden, kann man ihnen mit Linux und Open Source Software wieder neues Leben einhauchen und obendrein Ressourcen schonen.

Solltest Du Deinen alten Laptop (max. 12 Jahre) nicht mehr benötigen, freuen wir uns, wenn Du ihn uns überlassen würdest.

In diesem Fall, schreibe uns bitte eine Nachricht über
https://stadtgestalten.org/stadt/groups/4/conversations/add/

Wir klären dann die Übergabe oder Abholung. Besten Dank!

MAR 01 2025

Was geht im Hackspace? Licht-Skulpturen!

Was kann man Kreatives mit einem Mikrocontroller-Board und einem 1 Meter langen, digitalen LED-Band schaffen? Zum Beispiel: großformatige Licht-Projektionen.

Dieser Artikel beschreibt eine spontane Hackerei, die sich allein aus dem Vorhandensein einiger weniger Hardwarekomponenten ergab. Zutaten:

  • ein Farb-LED-Band mit 15 frei ansteuerbaren LEDs

  • ein RaspberryPi Pico Mikrocontroller-Board

  • eine dünne Holzleiste aus der Restekiste

  • eine kleine Powerbank

  • ein Steckbrett, Taster, Kabel

  • ein kurzes, in Python geschriebenes Programm

Die Idee
Von fotografischen Aufnahmen, die nachts von bewegten Fahrzeugen gemacht wurden, kennt man den Effekt, dass Lichter als langgezogene Spuren im Bild erscheinen. Das resultiert aus den bei Nacht verwendeten langen Belichtungszeiten. Diesen Effekt wollten wir uns gestalterisch zunutze machen. (Mit der Idee waren wir natürlich nicht die Ersten, auch wenn das bereits 2014 schonmal im Hackspace gemacht wurde. Aber Selbermachen macht Spaß!)

Der Aufbau
Das Ziel war es, das LED-Band frei und kontrolliert durch den Raum zu bewegen. Dazu befestigten wir es auf einer dünnen Holzleiste. Dazu das Steckbrett mit dem Mikrocontroller-Board und die Powerbank als mobile Stromversorgung. An das Mikrocontroller-Board wurde noch ein elektronischer Taster als Bedien-Element angeschlossen. Das war's auch schon.

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Zum Gesamtaufbau gehört natürlich auch eine langzeitbelichtungsfähige Kamera, die wir auf ein Stativ gesetzt haben. Es soll sogar möglich sein, die Licht-Skulptur mit einer Mini-Flugdrohne aufzunehmen – für einen besonders hübschen räumlichen Effekt. 😉

Die Erzeugung von Licht-Signalen

Statt mit dem LED-Band einfache unveränderliche Lichtspuren zu erzeugen, wollten wir die Fähigkeit des LED-Bands ausnutzen, Farbe und Leuchtintensität der 15 RGB-LEDs einzeln steuern zu können. Bei gleichförmiger Bewegung im Raum sind damit bunte Schriftzüge oder gar Bilder realisierbar.

Dazu muss ein (digitales) Bild, das ja ein 2D-Raster aus Bildpunkten ist, in seine Spalten zerlegt werden. Eine Spalte von 15 Bildpunkten Höhe kann von unsem LED-Band direkt in Lichtpunkte in unserer realen Welt umgewandelt werden. Das muss nur Spalte für Spalte gemacht werden, bis das Bild von einer Seite zur anderen Seite ausgelesen und in Licht umgewandelt wurde.

Das macht dieses kleine Python-Programm:

from machine import Pin
from neopixel import NeoPixel
from bmp_file_reader import BMPFileReader
import time

# Button details
# button leg 1 -> physical pin 1 (GPIO 0)
# button leg 2 -> physical pin 36 (3V3)
buttonPin = Pin(0, Pin.IN, Pin.PULL_DOWN) 

# LED details
# striped wire -> physical pin 40 (voltage bus)
# middle wire -> physical pin 6 (I2C 1 SDA | GPIO 4)
# outer wire -> physical pin 8 (ground)
stripePin = Pin(4)

STRIPE_LENGTH = 15
COLUMNS_PER_SECOND = 30.0

# Define the stripe pin number and number of LEDs from variables
stripe = NeoPixel(stripePin, STRIPE_LENGTH)

# initialize
stripe.fill((0,0,0))

with open("bitmap.bmp", "rb") as file_handle:
    reader = BMPFileReader(file_handle)

    while True:
        if buttonPin.value() == 0:
            continue

        # read row by row (we will transpose, so that will be our columns)
        for row_i in range(reader.get_height()):

            row = reader.get_row(row_i)
            # iterate over pixels of a bitmap row (our stripe column)
            for i in range(min(len(row), STRIPE_LENGTH)):
                pixel = row[i]
                stripe[i] = (pixel.red, pixel.green, pixel.blue)

            stripe.write()
            time.sleep(1 / COLUMNS_PER_SECOND)

Das Programm wird auf dem Mikrocontroller in einer MicroPython-Umgebung (Link) ausgeführt. MicroPython vereinfachte die Umsetzung der Idee sehr. Das Programm nutzt neben den von MicroPython mitgebrachten Modulen das Modul bmp_file_reader von ExcaliburZero (Link). Mit bmp_file_reader wird die Bitmap-Datei eingelesen, die das auszugebende Bild enthält.

Für die Übertragung des Programms, des bmp_file_reader Moduls und des auszugebenden Bildes auf den Mikrocontroller wurde das Kommandozeilenwerkzeug rshell (Link) genutzt.

Erste Versuche geben einen Eindruck von der Idee:

um2gx9fmte9ssi6z.jpg

Da bmp_file_reader das Bild wie üblich zeilenweise einliest, wir es mit dem Gerät in der Regel aber spaltenweise (d.h. von links nach rechts) im Raum darstellen, muss das Bild vor der Übertragung auf den Mikrocontroller um 90° gedreht werden.

Das Gerät kann damit beliebige farbige, 15 Pixel hohe Bilder im 24Bit-RGB-Bitmap-Format widergeben. Dabei kann sich bei einer realen Bildhöhe von knapp einem Meter bei einem 15x190 Pixel kleinen Schriftzug durchaus eine Bildbreite von über 13 Metern ergeben:

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Belichtungszeit war 10 Sekunden.

Mit diesem Bild ging der Hacking-Abend zu Ende. Sicherlich können noch viel beeindruckendere Skulpturen mit dem Gerät in den Raum gemalt werden.

Realisiere deine Ideen!

Im Hackspace haben wir das Material und die technische Ausstattung, um solche und andere Ideen umzusetzen. Komm vorbei, tausch dich mit anderen aus, lass dich inspirieren und nutze gern auch unsere Werkstatt.

FEB 10 2025

Was geht im Hackspace? Klebefolie plotten!

Zur Ausstattung des Hackspace Rostock gehört seit vielen Jahren auch ein Schneidplotter, konkret ein Secabo C60III. Und aus gegebenem Anlass durfte dieser einmal wieder seine volle Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen: für die Gestaltung unseres Schaufensters sollte ein Schriftzug aus Klebefolie hergestellt werden.

Einsatz des Schneidplotters

Es galt, einen fünfzeiligen Schriftzug in fensterfüllender Größe auszuschneiden. Das Motiv war vorgegeben, die im Schaufenster freie Fläche ebenfalls. Unser Plotter hat eine maximale Arbeitsbreite von 63 Zentimetern und keine Beschränkung bei der Folienlänge, da die Folie durch das Gerät gezogen wird.

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Wir haben uns entschieden, den fünfzeiligen Schriftzug in zwei zweizeilige und einen einzeiligen Abschnitt zu zerlegen. Zeilenhöhe 30 Zentimeter, Zeilen der langen Folienkante folgend. So konnte das Folienmaterial optimal ausgenutzt werden. Der Schriftzug wurde mit dem freien Vektorgrafik-Bearbeitungsprogramm Inkscape auf die passende Größe skaliert und in die beschriebenen Teilabschnitte zerlegt. Die Teilabschnitte wurden aus Inkscape heraus als HPGL-Dateien gespeichert – das ist die "Sprache", die unser Schneidplotter versteht. Für die Übertragung des Plotauftrags braucht es bei unserem Schneidplotter keine spezielle Software – die Dateien wurden einfach mit einem seriellen Terminalprogramm per USB-Kabel an den Plotter übertragen. 😉 Und schon begann er seine Arbeit.

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Mit allerlei Gesumme und Geheul von den im Plotter arbeitenden Schrittmotoren (ein O und ein U klingen wie die Sprache von Außerirdischen) wurde unser Schriftzug ausgeschnitten. Dafür besitzt der Plotter ein winziges, frei-drehend gelagertes Messer, das lediglich die nur 0,08 Millimeter dünne Folienschicht, nicht aber die darunter befindliche Trägerschicht durchtrennt. Für dieses Projekt wählten wir die Vinylfolie Oracal 631 Exhibition Cal. Das Schneiden dauerte nur knapp zwei Minuten pro Teilabschnitt (63 x 108 Zentimeter).

Der nächste Arbeitsschritt war das sogenannte Entgittern des Motivs. Dazu wurden aus dem Schnitt einfach die Folienteile abgezogen, die die Zwischenräume des Motivs ausmachen. Langsam trat der Schriftzug zutage.

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Da der Schriftzug exakt in seiner vorgegebenen Gestaltung auf die Fensterscheibe geklebt werden sollte, musste noch eine Transferfolie aufgebracht werden. Andernfalls würde das Motiv auseinander fallen, wenn zum Aufkleben die Trägerfolie entfernt wird. Die Werkzeuge zum Andrücken der Folie heißen übrigens Rakel.

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Und dann ging es raus in die Kälte, erstmal Fenster putzen. Tipp: es macht noch mehr Spaß, wenn man sich für so eine Aktion nicht die Wintermonate aussucht. Positionen markiert, Folienprodukt fixiert, Trägerfolie abgezogen und Motiv aufgerakelt. Schön langsam – von innen nach außen.

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Transferfolie abgezogen.

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Bläschen ausgerakelt.

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Auch noch die anderen Zeilen. Und fertig!

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Werde selbst kreativ!

Mit dem Schneidplotter kannst du nicht nur Klebefolie für Fensterscheiben und andere glatte Oberflächen produzieren. Auch Textil-Folien lassen sich plotten und so eigene Motive auf T-Shirts, Hoodies oder Stoffbeutel bringen. Es soll sogar möglich sein, mehrere Vinylfolien übereinander zu kleben und so mehrfarbige Motive zu produzieren. Im Hackspace kannst du deine Ideen umsetzen, dich mit Erfahrenen austauschen und unsere Technik nutzen. Egal, ob du gerade erst anfängst oder schon Erfahrung hast: Komm vorbei, bring deine Ideen mit und lass sie Wirklichkeit werden!

FEB 02 2025

Was geht im Hackspace? 3D-Druck!

Heute haben wir im Hackspace mal wieder den 3D-Drucker angeworfen – es fehlte noch ein bestimmtes Teil an unserer Werkzeugwand und das war ein ideales Druck-Projekt für einen Nachmittag mit Hackspace-Nachwuchs (3 und 6 Jahre). Unser kleines Projekt: eine Halterung für einen Zollstock. Die Halterung haben wir kurzerhand selbst konstruiert, gedruckt und schließlich auch gleich montiert.

Der Druckprozess

Für die Modellierung haben wir FreeCAD im PartDesign-Modus verwendet.

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Anschließend haben wir das Modell im PrusaSlicer für unseren Prusa i3 MK3S und PLA-Filament vorbereitet. Zunächst haben wir einen Probedruck mit einem Teil des Modells im DRAFT-Modus erstellt. Nachdem alles gepasst hat, haben wir das gesamte Modell im 0.2mm-SPEED-Modus gedruckt.

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Nach 1 Stunde und 17 Minuten war die Halterung gedruckt.

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Montiert und Fertig!

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Werde selbst kreativ!
3D-Druck eröffnet unzählige Möglichkeiten – von praktischen Teilen wie unserer Halterung über Ersatzteile bis hin zu individuellen komplexen Designs. Im Hackspace kannst du deine Ideen umsetzen, dich mit Erfahrenen austauschen und unsere Technik nutzen. Egal, ob du gerade erst anfängst oder schon Erfahrung hast: Komm vorbei, bring deine Ideen mit und lass sie Wirklichkeit werden!

SEP 10 2024

So findest du uns

Der Hackspace Rostock befindet sich in der ehemaligen Knabenschule im Friedhofsweg 44a. Das ist der rote Backsteinbau zwischen dem Doberaner Hof und dem REWE. Der Eingang befindet sich auf der linken Gebäudeseite (vom REWE aus gesehen).

Falls die Tür zu ist, ruf' gern bei uns an: 0381 36779944.

Unsere Werkstatt befindet sich im Keller. Um dahin zu kommen, durchquerst zu zuerst unseren Veranstaltungsraum und gehst die Treppe hinunter. Unten kommst du direkt links durch eine Feuerschutztür zu einer weiteren Tür, die entweder offen steht oder eindeutig als unsere Hackspacetür zu erkennen ist. Come in and cyber.

AUG 02 2024

Präsentationsfolien vom "Schnelleinstieg LoRaWAN und The Things Network"

Wie versprochen – hier bekommt ihr die Präsentationsfolien vom Schnelleinstieg in LoRaWAN und The Things Network, freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Marvin.

Vielen Dank, Marvin!

JUL 15 2024

Viel Interesse für Gastvortrag über LoRaWAN und The Things Network

Auch die zweiten Veranstaltung unserer "Schnelleinstieg"-Reihe traf auf viel Interesse. Dieses Mal ging es unter dem Titel Schnelleinstieg LoRaWAN und The Things Network um die Frage: "Wie bekomme ich meine Messdaten von entlegeneren Orten 'nach Hause'?"

Eine zugegeben spezielle Frage, die sich anscheinend eher jene stellen, die Umweltdaten erheben wollen. Oder jene, die keine andere Möglichkeit haben, als etwa den Alarm vom Wassersensor im Altbaukeller per Funk in die Dachgeschosswohnung des Mietshauses zu übertragen.

Unser Gastsprecher Marvin Davies gab uns dafür zunächst einen Schnelleinstieg in das LoRa-Übertragungsverfahren: Reichweite im Kilometerbereich; Energieeffizienz erlaubt Batteriebetrieb über Monate/Jahre; Übertragungsverfahren verblüffenderweise auch bei Signal unterhalb des Hintergrundrauschens. Dann zeigte uns Marvin den Aufbau eines LoRaWAN-Netzwerks mit mehreren Empfangsstationen (Gateways), wie die Daten von den kleinen Sensorknoten "im Feld" ins Internet gelangen und wie sie dort über die Community-Infrastruktur namens The Things Network zur eigenen Anwendung geroutet werden. Oder wie Daten trickreich in die andere Richtung übertragen werden, obwohl sich die Empfänger "im Feld" aus Energiespargründen die allermeiste Zeit im Tiefschlaf befinden.
Auch ganz praktische Informationen zur LoRa-Funkabdeckung in Rostock und Umgebung, zu geeigneten LoRaWAN-Sensoren, Entwicklerboards und Gateways und über den Weg zu einer eigenen Anwendung im The Things Network ließ Marvin nicht aus.

Alles in allem war das ein voll gepackter inspirierender Abend, der einigen von uns sicherlich sprichwörtlich die Köpfe rauchen ließ. Vielen Dank, Marvin.

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(Foto: Josch)

Die Vortragsfolien gibt es hier zum Nachlesen.

JUN 13 2024

Infoveranstaltung zu Balkonkraftwerken lockte viele Interessierte

Unter dem Titel Schnelleinstieg Balkonsolar teilte 'unser' Henning letzten Mittwochabend seine Erfahrungen und allgemeine Infos zum Thema Balkonkraftwerke. Wir erfuhren, dass sich Balkonkraftwerke aufgrund der Förderung durch's Land MV insbesondere für Menschen in Mietwohnungen lohnen. Und, dass man in nur fünf einfachen Schritten zum Solarmodul auf dem heimischen Balkon kommt – dank einsteckfertiger Technik und unbürokratischer Kostenerstattung.

Hier findet ihr die Präsentationsfolien, die auch die weiterführenden Links enthalten.

O-Ton von Henning: "Schön war's gestern. Ich fand insbesondere die Fragen, Beiträge und Diskussionen sehr angenehm und konstruktiv."

Hier Impressionen vom informativen Abend:

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(Fotos: Josch)

JUN 13 2024

Präsentationsfolien vom Vortrag "Schnelleinstieg Balkonsolar"

Wie es Henning während seines Vortrags "Schnelleinstieg Balkonsolar" versprochen hat – hier gibt es nun die Präsentationsfolien mit den weiterführenden Weblinks (letzte Folie):